
(Quelle: unbekannt)
Die Ausbildung
In der Hundeschule Werner wird grundsätzlich nicht
nach Methoden,
die dem Hund Schmerzen zufügen, ihn verängstigen,
ihn in seiner Würde verletzen oder seine
Persönlichkeit zerstören gearbeitet.
Die Hundeerziehung wird nach neuesten und artgerechten Lernmethoden
durchgeführt. Ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg ist ein konsequenter,
sanfter Weg der Motivation um den Hund zum freudigen Mitarbeiten zu veranlassen.
Der Hundeführer lernt über Einsatz von Stimme und Körpersprache in einer
für beide verständlichen Sprache zu kommunizieren. Gleichzeitig lernt er
Ausdrucksverhalten, Körpersprache und Beschwichtigungs/- Beruhigungssignale seines Hundes richtig zu deuten.
Die natürlichen Bedürfnisse und die Handlungsbereitschaft um an ein
für ihn interessantes Ziel zu gelangen wird sich gezielt zu Nutze gemacht.
Hierzu zählen unter anderem die Futterbelohnung, positive Zuwendung wie
z.B. Loben, Streicheln, Stimme, Geräusche und das gemeinsame Spiel wie
z.B.: Ball werfen, Zottelspiel usw.
Je nach Typ, Art, Rasse und Erfahrungen der Hunde muss man hier die bevorzugte
Motivationsrichtung des jeweiligen Hundes erkennen und flexibel der Ausbildung
anpassen. Oftmals ist es eine Kombination aus mehreren Elementen bzw. geht alles
nahtlos ineinander über.
Das Training (Einzeltraining) wird individuell auf jeden Hund und seinen Besitzer
abgestimmt. Das Alter, die Lernbereitschaft
und Lernerfahrungen werden bei den Trainingsstunden immer mit berücksichtigt.
Nach neuesten Ausbildungserkenntnissen wird ein stressfreies, mit ausreichenden
Spiel- und Erholungspausen versehenes, Training durchgeführt.
Eine stationäre
Aufnahme und Ausbildung der Hunde ohne den Hundeführer wird prinzipiell
nicht durchgeführt. Der Hund wird nicht aus seiner gewohnten Umgebung herausgerissen
und von seinem Menschen getrennt - denn schließlich sollen Hund und Besitzer
ein Team werden, nicht Hund und Trainer.
Ein weiterer wesentlicher Gesichtspunkt jeder Erziehung ist das Vermitteln
theoretischen Wissens für den Hundeführer.
Jahrelange Erfahrung im Umgang mit Menschen und ihren Hunden hat in der Praxis
gezeigt, dass es für einen Hundeführer nicht nur wichtig ist, die
gelernten Kommandos im Umgang mit dem Hund umzusetzen, sondern der Mensch ebenfalls
lernen sollte in welcher Situation macht ein Kommando Sinn - wann nicht, was
sagt mir mein Hund mit seinem Verhalten, wieso reagiert er jetzt gerade so,
wie deute ich selbst seine und auch die Sprache und Signale der anderen Hunde,
was können wir Menschen tun um unseren Hund besser zu verstehen - einfach
Antworten und Wissen über diese Wunderbaren Wesen, Hunde.
Der sanfte Weg der Hundeerziehung
- viele zufriedene Hundebesitzer mit ihren gut erzogenen Hunden sprechen für
sich.
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